Das Echo auf unsere Arbeit möchten wir Ihnen durch einige Berichte und Zeitungsartikel der letzten Jahre darstellen.

Berichte und Zeitungsartikel   

 


2018


Sudetendeutsche Zeitung Folge 4/26.01.2018:


 

 

 

 

Haben Sie Stifter schon gelesen?

Zum 150. Todestag von Adalbert Stifter

Vor 150 Jahren, am 28. Januar 1868, starb Adalbert Stifter. Er war nicht nur ein großer Dichter und begabter Maler, nein er gehört zu den Klassikern der deutschen Literatur. Dieser Sohn des Böhmerwaldes, der in seinem großem Roman Witiko für jede wahre Kultur das „Sanfte Gesetz“ zugrunde legt, sich in seinen Werken für Bildung, Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzt und uns heute noch durch seine Naturbeschreibungen, wie in dem Bericht über die Sonnenfinsternis 1842, fesseln kann, verdient unsere besondere Würdigung.

Adalbert Stifter wurde in Oberplan im Böhmerwald am 23. Oktober 1805 geboren, verlor früh seinen Vater durch einen tragischen Unfall und musste mit seinen elf Jahren den „kleinen Viehstand des Elternhaus hüten“. Hierbei entwickelte er seine Fähigkeit, alles bis ins kleinste zu beobachten und zu beschreiben, und auch in seinen exakten Zeichnungen festzuhalten. Stifter verdankte es seinem Großvater, der seine große Begabung früh erkannte, dass er das Gymnasium des Benediktinerstifts in Kremsmünster besuchen konnte. Anschließend studierte er in Wien Jura, Mathematik und Naturwissenschaften. Während seiner Studien wandte sich Stifter immer mehr der Malerei und Literatur zu. Sein Studium in Wien finanzierte er durch Privatunterricht und wurde bald mit großen Namen der Wiener Gesellschaft bekannt. Auch der Verkauf seiner herrlichen Landschaftsbilder trug zu seinem Unterhalt bei. Trotz seiner Begabung beendete er seine Studien nicht mit einem Examen, sondern entschied sich für die Kunst, ja er opferte sogar seine große Liebe, Fanny Greipel, der Dichtkunst. Adalbert hatte Fanny bereits im Böhmerwald kennen gelernt. Eine Heirat wäre aber nur nach Abschluss seiner Studien möglich gewesen. Fanny ging eine andere Verbindung ein, heiratete und starb zwei Jahre später. Stifter konnte jedoch seine erste Liebe nicht vergessen, sie lebte in seinen Werken weiter. 1837 heiratete er Amalie Mohaupt. Sie war ihm eine treusorgende Ehefrau, die alle wirtschaftlichen Sorgen mit ihm trug und stets für ihn da war. Amalie wusste von seiner großen Liebe, wollte auf ihn verzichten, aber Stifter kam wieder zu ihr zurück. Stifter bekennt nach 30 Jahren Ehe: „Du bist mir so teuer, dass mir ohne Dich die ganze Welt nichts ist. Das weißt Du ja auch und lebst in mir wie ich in Dir.“

Im Revolutionsjahr 1848 begrüßte Stifter nach dem Rücktritt Metternichs in Wien die revolutionäre Bewegung. Er war damals bereits als Dichter anerkannt und wurde deshalb von der Wiener Gesellschaft gebeten, sich für die demokratische Staatsbildung einzusetzen. Er schrieb zwar Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften, merkte aber bald, wie auch Franz Grillparzer bald, dass man nicht auf ihn hören wollte und dass die revolutionären Gruppen in Wien den demokratischen Aufbau eher störten. Deshalb zog er sich frustriert nach Linz zurück und wandte sich seinem bereits begonnen großen Werk, dem Roman „Witiko“, zu, in dem er seine Idee des Sanften Gesetzes, nämlich Liebe, Recht und Sittlichkeit verwirklichen wollte.

Dieser in drei Bücher unterteilte historische Roman aus der Stauferzeit führt den Leser in die Heimat Stifters. Zur Zeit Witikos war Böhmen ein eigenständiges Herzogtum, dessen Herzog von kirchlichen Vertretern und weltlichen Führer gewählt wurde und später sogar die Königskrone durch den Römischen Kaiser bekam. Der junge Ritter Witiko verlässt seine Heimat Bayern, um seinem Leben einen Sinn zu geben. Er will etwas Großes erreichen und reitet nach Böhmen, lernt dort die Strukturen der Regierung kennen und setzt sich als Ritter für Gerechtigkeit mit Güte und Liebe ein. In den Wäldern Böhmens begegnet er Berta, seiner späteren Frau. Sie verlieben sich und versprechen sich, aufeinander zu warten, bis Witiko als gereifter Mann zurückkehrte. Ihre Treue wird belohnt und endet in einer glücklichen Ehe. Berta trug bei der ersten Begegnung die Waldrose. Diese fünfblättrige Rose wurde daher das Zeichen des Geschlechts der Witikonen. Am Ende des Romans wird Witiko von Přic bei einer großen Feier die Herrschaft in Südböhmen übertragen: Wentislaw las nun den Befehl des hocherlauchten Herzoges Wladislav, dass Witiko von Přic mit Gebieten des Waldes und allen Gebühren begabt worden sei. Er las aus dem Pergament die Orte und das Gebiet und die Grenzen und forderte die Richter zum Gelöbnis der Untertänigkeit unter Witiko auf das Kreuz des Heilandes auf. Zu dem Roman schrieb Stifter: „Mit dem Witiko werden mich die Leute erst nach hundert Jahren verstehen“.

1856 erhielt Stifter eine Anstellung als Schul-Inspektor in Linz. Doch bei der damaligen Schulbehörde erzielte Stifter mit seinen weitblickenden Reformvorschlägen allerdings wenig Erfolg. Ein Lesebuch zur Förderung humaner Bildung in Realschulen und in anderen zu weiterer Bildung vorbereitenden Mittelschulen, das Stifter 1854 mit dem aus Olmütz stammenden Mittelschullehrer Johann Aprent in Linz verfasste, fand nicht die behördliche Genehmigung. Eine späte Genugtuung bedeutete es für jeden Stifterfreund, dass dieses Lesebuch im Jahre 1947 für die höheren Schulen Bayerns neu herausgegeben wurde.

1857 erfüllte sich Stifter seinen größten Wunsch: Er fuhr mit seiner Frau in einer Kutsche von Linz nach Triest, um das Meer zu sehen. Er war so beeindruckt, dass er kaum seine Empfindungen wiedergeben konnte: „Alpen, Wälder, Ebenen, Gletscher versinken in Kleinigkeiten gegen die Erhabenheiten des Meeres.“ In Triest erinnert heute eine Gedenktafel an Stifters Aufenthalt.

Stifter hat seine Lebensgeschichte in seinen Novellen und Erzählungen immer wieder aufleben lassen. So hat er in vielen Werken oft seine geliebte Heimat, den Böhmerwald, beschrieben. Dies geschah im Hochwald ebenso wie in der Erzälung Granit in der Sammlung Bunte Steine und auch im Witiko. Einer seiner Jugendfreunde war begeistert vom Hochwald: Wie wunderbar hast Du da unsere Heimat beschrieben! Wie mit Perlen hast Du sie in Deine Worte gefasst, mit Moldauperlen, weißt Du noch, wie Du immer glaubtest, du würdest noch welche finden?“ Das bedeutete Stifter nach seinen Worten mehr als die „Zustimmung namhafter Literaten.“

Stifter gibt Antworten auf viele Fragen: Schmerz und Trauer, verlorenes Vertrauen, Eifersucht, er sieht sie als Weg zur Selbsterziehung und höherer Menschlichkeit. Die philosophische Frage, die der Arzt Augustinus in Weltbild und Dichtung stellt, „wirft alle Probleme auf, die in den letzten hundertfünfzig Jahren den gewissenhaften … Arzt beschäftigt haben“. Für Stifter ist der Arzt „das tiefste Sinnbild des Heilens und Helfens als des verwandelnden Wirkens, in dem der Mensch erst zum Menschen wird.“

Stifter war besonders in den letzten Jahren ein großer Verehrer von Goethe, dessen Werke zu seiner täglichen Lektüre gehörten. Er nimmt Goethes Gedanken auf und führt sie weiter. „Die Nachfolge Goethes ist unverkennbar“ bestätigen die Herausgeber von Wege der deutschen Literatur. Aber Stifter erntete mit seinen Werken nicht nur Lob, sondern auch Kritik. So hatte Hebbel den Roman Nachsommer so langweilig gefunden, dass er die Krone Polens dem versprach, der ihn zu Ende lese. Nietzsche hatte jedoch Stifters Größe erkannt, er schreibt: „Die Größe Stifters erkennt man an der Klarheit seiner Ausführungen und Beschreibungen der Natur und Naturereignisse, wie in der Sonnenfinsternis.“ Andere Großen der Literatur rühmen Stifters Werk wie die deutschen Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse und Thomas Mann. Franz Kafka zählte den Nachsommer zu seiner Lieblingslektüre. Hermann Hesse schrieb 1923 über Stifter: „In etwas Grundsätzlichem und tief Wesentlichem ist dieser bescheidene alte Dichter modern, aufregend und vorbildlich: Er sucht…stets mit glühender Seele nach dem Wesen wahrer Menschlichkeit und beginnt sein Suchen und endet sein Finden im Geiste der Ehrfurcht.“ 

Und für Thomas Mann ist Stifter „einer der merkwürdigsten, hintergründigsten, heimlich kühnsten und wunderlich packendsten Erzähler der Weltliteratur. Gisbert Kranz hat ihn in sein „Lexikon der christlichen Weltliteratur“ aufgenommen, das 1978 erschien, als man glaubte, nach den 1968ern müsse man den Begriff „Christliche Literatur“ ad acta legen. Für Kranz ragen Gestalt und Werk Stifters weit über die Zeit hinaus. In der Reihe „Texte zum Nachdenken“, die vom Theologenehepaar Gertrude und Thomas Sartory im Herder-Verlag herausgegeben wurde, ist unter dem Titel Im Angesicht der Dinge ein Band mit Aussagen Stifters, für den Mensch, der Freiheit braucht, „um leben und sich entfalten zu können, aber er bedarf dabei des Maßes, damit nicht aus der Freiheit des einen die Sklaverei des anderen werde“.

Als Stifter an Krebs erkrankte, erlebte er eine schmerzhafte Leidenszeit. Hinzu traf ihn ein schwerer Schicksalsschlag: Seine Ziehtochter nahm sich das Leben. Im Herbst 1866 fuhr Stifter zur Erholung in den Bayerischen Wald. Dieser Zeit verdanken wir ein letztes Kleinod meisterhafter Naturschilderung: Die Studie vom Schneefall im Bayerischen Wald. In seinen letzten Tagen erlebte Stifter noch Anerkennung, die ihn sehr freute. Der Großherzog von Sachsen Weimar schickte ihm wegen der Verdienste, die er sich durch den Witiko um die deutsche Literatur erworben habe, das Ritterkreuz erster Klasse des weißen Falkenordens. Im Spätherbst 1867 erkrankte er noch an einer Grippe und verstarb am 28. Januar 1868 durch eine Halsverletzung beim Rasieren. Es wird Adalbert Stifter der Freitod nachgesagt, was aber nicht erwiesen ist.

Angelika Steinhauer

 

 

1618  - War der Dreißigjährige Krieg wirklich ein Glaubenskrieg?

                                                                                                              

Am Tag der offenen Tür im Haus Königstein in Geiß-Nidda fesselte Professor Rudolf Grulich die interessierten Teilnehmer mit seinen fundierten Ausführungen zum Dreißigjährigen Krieg und nahm Stellung zu den Fragen: War der Dreißigjährige Krieg ein Glaubenskrieg und dauerte er tatsächlich 30 Jahre?

Anhand von aussagekräftigen Landkarten zeigte Grulich vorerst die territorialen Veränderungen und Bevölkerungsverluste für Deutschland im Dreißigjährigen Krieg auf und wies darauf hin, wie wichtig es ist, sich diesen für Deutschland so katastrophalen Krieg wieder ins Gedächtnis zu rufen. Grulich zeigte auf, dass in dieser Zeit zwischen 1618 bis 1648 vier Mal Frieden geschlossen wurde. 1623 beendete der Friede zu Prag den Pfälzisch-böhmischen Krieg. 1629 brachte der Friede zu Lübeck das Ende des Niedersächsisch-Dänischen Krieges, der 1625 begonnen hatte. Zwischen beiden Kriegen lag nur eine Friedenszeit von zwei Jahren. Ein weiteres Jahr ohne Krieg folgte bis 1630, als der schwedische König Gustav Adolf einen neuen Krieg begann. 1635 wurde der zweite Friede zu Prag geschlossen, der zwar den Schwedischen Krieg  beendete, aber im gleichen Jahr wurde der Schwedisch-französische Krieg begonnen, der erst 1648 durch den Westfälischen Frieden zu Münster und Osnabrück beendet wurde.

Dass der Dreißigjährige Krieg kein Glaubenskrieg war, belegte Grulich durch die Aussage, dass sich das katholische Frankreich mit den protestantischen Schweden verbündete und gegen den Kaiser in Wien bzw. gegen Österreich und Spanien kämpfte. Nicht nur das Eingreifen Frankreichs erlaubt die Frage nach dem Religionskrieg, so Grulich, sondern vor allem die Tatsache dass in Frankreich sogar ein Kardinal das Sagen hatte!

Dies war den Teilnehmern nicht bewusst und führte zu einer anregenden Diskussion. Den Verlauf des Dreißigjährigen Krieges erläuterte Grulich wiederum an detaillierten Landkarten, ging auf die Feldzüge der Feldherren wie Tilly und Wallenstein ein, sodass ein aussagekräftiges Gesamtbild entstand, zumal Grulich auch literarische Zeugnisse anführte.

Die Grausamkeit der damaligen Kriege mit den Auswirkungen für die Bevölkerung demonstrierte Grulich anhand einer Textstelle aus dem Simplicissimus von Grimmelshausen. Die Soldaten, die oft ihren Sold nicht erhielten, trieben ihr Unwesen durch Plünderungen, Vergewaltigungen, Folter und unvorstellbare Grausamkeiten. Auch der Schwedenkönig Gustav Adolf, der 1632 bei Lützen fiel und heute noch bei den deutschen Protestanten als Retter gilt, führte einen Krieg der Zerstörung und Grausamkeiten. Grulich wies daraufhin, dass nach ihm sogar Kirchen benannt wurden und es noch heute ein Gustav Adolfs Werk gäbe für die evangelische Diaspora.

Die Zuhörer waren überrascht, dass Grulich auf ein weiteres Werk von Grimmelshausen hinwies, das die meisten durch das Theaterstück von Bert Brecht Mutter Courage kennen und welches Brecht für sein Stück zur Vorlage nahm: Der Roman Lebensbeschreibung der Erzbetrügerin und Landstörtzerin Courasche (1670). Noch mehr überraschte Grulich mit der Aussage, dass Grimmelshausens Mutter Courasche aus Prachatitz im Böhmerwald kam.

Das Fazit der Teilnehmer war, dass Ihnen Grulich mit seinen kritischen über die damalige Zeit hinausgehenden Äußerungen und den daraus entstandenen Folgen eine neue Sichtweise eröffnet habe und sie schon mit Spannung den nächsten Tag der offenen Tür mit dem Thema: 1918 – Ende des alten Europa erwarten würden.

 

Angelika Steinhauer

 

 

 

 



2017


 

 

Gerhard Hirschfelder starb vor 75 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür

  

     

 

 

 


 


2016

    



 

Tag er offenen Tür
Zu den Vertreibungsberichten sudetendeutscher Priester im Archiv des Hauses Königstein in Nidda

 

Vor 100 Jahren
Bischofswechsel in Prag und Olmütz

 

Nicht gewürdigte Gedenktage
großer Deutscher aus den böhmischen Ländern
Sudetendeutsche Gedenktage im Oktober

 

 

Rudolf Grulich
Tagung der JVA Dietz

  

Die kroatische Adriaküste
Auf sudetendeutsche Spuren in Opatija

 

Vergessene Gedenktage 2016

  

Zum 125. Geburtstag
Josef Gickelhorn als Botaniker, Pharmazeut und Historiker

 

Sudetendeutsche Gedenktage
Grulich mahnt mehr Beachtung an

 

Kirche-in- Not
Hilfe für Flüchtlinge und Vertriebene
Besuch im Haus Königstein
Staatssekretär Dr. Manuel Lösel
Archiv Haus Königstein
Vertreibungsberichte sudetendeutscher Priester

 

 

 

 

 2015

 

 

 

Professor Grulich referiert
im Haus Königstein

 

 

 

 

Jan Welzel
auch als Eskimowelzel bekannt

 

 

 

 

 

 

Professor Grulich wird geehrt
Hus-Fakultät, Prag verleiht Patriarch-Kovář-Medaille

 

 

 

 

Sudetendeutsche Missionare
Mährer christianisierten Grönland

 

 

 

Julius Payer, geb. in Teplitz
ist der Entdecker des Franz-Josef-Landes

    

 

 

Wallfahrt kennt keine Grenzen
Vor 100 Jahren waren Österreichers Wallfahrtsorte international

 

 

 

Emil Franz Rössler
ein (fast) vergessener Jurist aus Böhmen

 

 

 

Ernst Weiss
ein Deutsch-jüdischer Schriftsteller

 

 

 

Buchvorstellung
über Ärzte in Nordböhmen

 

 

 

Deutschmährische Anthologie
aus Olmütz

 

 

 

Prof. Rudolf Grulich in Wien
Völkermord an den Armeniern

 

 

 

Haus Königstein
Tag der offenenTür am 14. März 2015

 

 

 

 

Seligsprechungsprozess
P. Engelmar Unzeitig

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür - 31.01.15
Sudetendeutscher Pressedienst Österreich

 

 

  

 

 

Neuerscheinung
Nidda - New York - Eger

 

 

 

 

 

 2014 

 

 

 

Haus Königstein
Tag der offenen Tür 11. Oktober 2014

 

 

 

 

Haus Königstein
Hebräisch für sudetendeutsche Heimatforscher

 

  

 

2013  

 

 

Haus Königstein
Wallfahrt nach Ungarn 2013 mit Kirche in Not

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Institut für Kirchengeschichte Böhmen-Mähren-Schlesien e.V.
Haus Königstein
Zum Sportfeld 14
63667 Geiß-Nidda
Tel.: +49(0)6043-9885224

 

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