2018


Tag der offenen Tür


Auch im Neuen Jahr wollen wir die Tradition unserer Tage der offenen Tür im Haus Königstein weiterführen. Als generelles Thema haben wir entscheidende Gedenktage gewählt, welche bedeutsam für die Geschichte der böhmischen Länder waren: 1618, 1918 und 1968.


27. Januar 2018:        1618 – War der Dreißigjährige Krieg wirklich                                              ein Glaubenskrieg?
24. Februar 2018:     1918 – Ende des alten Europa


10. März 2018:           1968 – Von der Vertreibung zum Prager                                                    Frühling.
Beginn jeweils um 14.00 Uhr in Geiß-Nidda, zum Sportfeld 14.

 

 


Wallfahrten und Studienreisen 2018


Auf vielfachem Wunsch unserer Leser und Teilnehmer früherer Fahrten kündigen wir schon jetzt unsere Wallfahrten und Studienreisen für 2018 an. Wie in den Vorjahren werden wir eine Wallfahrt mit dem Hilfswerk Kirche in Not durchführen und die gleiche Fahrt auch als Studienfahrt anbieten: 6. bis 12. Mai Studienfahrt und 3. bis 9. Juni Wallfahrt nach Nordböhmen und Prag.
Beide Fahrten sollen zeigen, dass Wallfahrten früher keine Grenzen kannten, denn Gläubige aus Sachsen und Bayern besuchten Wallfahrtsorte in Böhmen und umgekehrt. Wir werden im böhmischen Raudnitz an der Elbe wohnen und von dort die Bischofsstadt Leitmeritz besuchen, das romantische Elbetal mit Burgen und Sehenswürdigkeiten kennenlernen, aber auch die Wallfahrtskirchen Maria Kulm, Mariaschein und Philippsdorf, das „böhmische Lourdes“, besuchen sowie Prag und Dresden.
Zum 10. Jahrestag unseres Hauses Königstein nach dem Umzug aus der Stadt Königstein werden wir vom 12. bis 16. September für die Pfarrei Nidda und ihre Nachbarpfarreien in der Wetterau eine Wallfahrt ins Egerland und nach Prag vorbereiten. Bei der Vertreibung der Sudetendeutschen kamen 1946 in 394 Vertreibungszügen mit je 40 Viehwaggons über 400 000 Sudetendeutsche nach Hessen. So wurde das konfessionelle Bild Oberhessens verändert, denn für die zu über 90 Prozent katholischen Vertriebenen wurden neue Kirchen gebaut und entstanden neue Pfarreien. In Nidda waren die meisten Vertriebenen Egerländer. Deshalb führt die Wallfahrt ins Egerland in die Heimat von Pfarrer Stingl und nach Prag. Wir werden in Marienbad im Hotel “Krakonoš“ (Rübezahl) Quartier nehmen und von dort aus auch Karlsbad und Franzensbad erleben, das Stift Tepl und die Wallfahrtsorte Maria Loreto. Maria Kulm und Maria Stock.


 

 

 

 

 

 

 

 

Institut für Kirchengeschichte Böhmen-Mähren-Schlesien e.V.
Haus Königstein
Zum Sportfeld 14
63667 Geiß-Nidda
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